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Hormone, Wechseljahre und
Wechseljahresbeschwerden
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Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: Was sind Wechseljahre?
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Die Wechseljahre sind keine "Krankheit", sondern genau wie Pubertät ein vollkommen natürliche Umstellungsprozess der Hormone im Körper.
Durch diese Umstellung der Hormone können Beschwerden auftreten - sogenannte Wechseljahresbeschwerden. Bei zwei Drittel der in den Wechseljahre befindlichen Menschen sind diese Beschwerden so ausgeprägt, dass sie behandelt werden sollten.
Wechseljahre ("Klimakterium") und die damit verbundenen Wechseljahresbeschwerden sind ein natürlicher Prozess, den wir alle irgendwann erfahren müssen. Als Wechseljahre wird der Zeitraum einer hormonellen Umstellung im Körper bezeichnet, der das Ende der fruchtbaren Phase kennzeichnet.
Wechseljahresbeschwerden entstehen hauptsächlich durch einen Rückgang der Hormone Progesteron und Östradiol / Östriol bei der Frau und Testosteron beim Mann.
Aufgrund dieser simplen Erkenntnis kann Ihr Arzt/Heilpraktiker Wechseljahresbeschwerden mindestens lindern, in den meisten Fällen jedoch ganz abstellen. Wechseljahresbeschwerden ade!
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Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: Wann beginnen
Wechseljahre ?
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Der Rückgang, die Minderproduktion der Hormone Testosteron beim Mann und Progesteron bei der Frau beginnt bereits mit Ende 30. Bezeichnet man also die Wechseljahre als einen Abschnitt der Umstellung der Hormone im Körper, kann man also ganz vereinfacht sagen dass die Wechseljahre bereits mit Ende 30 einsetzen.
Zu diesem Zeitpunkt ist das Ungleichgewichte der Hormone meistens noch nicht derart ausgeprägt, als dass bereits typische Wechseljahresbeschwerden wahrgenommen werden würden!
Männer kommen ebenso in die Wechseljahre - in die sogenannte Andropause.
Die Abschnitte der Wechseljahre einer Frau lassen sich untergliedern in die Prämenopause (etwa zwei Jahre vor der Menopause, also der letzten Regelblutung), der eigentlichen Menopause sowie der Postmenopause.
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Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: Wie entstehen Wechseljahresbeschwerden?
Alle auf dieser Seite aufgeführten "Krankheiten" oder Beschwerden, also auch Wechseljahresbeschwerden, haben als Ursache eines gemeinsam: Ein Ungleichgewicht ("Dysbalance") im Haushalt der Hormone.

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Bei der Frau entstehen Wechseljahresbeschwerden durch ein Ungleichgewicht im Haushalt der Hormone wie folgt: Entweder durch einen Rückgang des Hormons Progesteron - und zwar weit vor dem Rückgang des Hormons Östradiol (man spricht dann von einer Östrogendominanz), denn Östradiol wird neben Ovarien und der Nebennierenrinde auch noch in den (endokrinen) Fettzellen des Körpers gebildet so dass die östraduiolproduktion nie derart verringert sein kann wie die Progesteronproduktion.
Wechseljahresbeschwerden können aber auch durch eine Minderproduktion der Hormone der Östrogen - Gruppe (Östradiol, Östriol, Postmenopause: Östron) ausgelöst werden - auch hin diesem Fall sind wiederrum die entsprechenden Gleichgewicht gestört.
Der alleinige Rückgang der Progesteron Hormone ist also nicht verantwortlich für Wechseljahresbeschwerden: Das Verhältnis von Progesteron zu den Östrogenen ( i.e.S: "Östradiol" und "Östriol") muss stimmen - Wechseljahresbeschwerden werden also verursacht durch ein Ungleichgewicht der Hormon !
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Auch Männer kommen in die Wechseljahre, in die sogenannte Andropause (von Androgene = "männliche" Hormone)
Die Wechseljahresbeschwerden beim Mann können unter Anderem verursacht werden durch den Rückgang der Sexual- Hormone Testosteron. Bereits Mitte bis Ende 20 ist das Produktionsmaximum von Testosteron erreicht. Da der Testosteron -Spiegel jedoch schon weit vor den Östrogenen absinkt und auch hier ein Gelichgewicht herrschen muss, drückt sich dieses Ungleichgewicht zwischen dem Östrogen Hormon Spiegel und dem Testosteron Hormon Spiegel in den typischen Wechseljahresbeschwerden aus.
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Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: Progesteron und die Östrogendominanz
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Wechseljahresbeschwerden können durch einen starken Abfall des Hormon Progesteron im Verhältnis zu der Hormon -Gruppe der Östrogene verursacht werden.
Diese so genannte Östrogendominanz stellt ein Ungleichgewicht im Haushalt der Hormone dar, dass - auch wenn es natürlichen Ursprungs ist - nicht hingenommen werden muss.
Ebenso kann ein Mangel der Hormone der Östrogengruppe ursächlich für viele Wechseljahresbeschwerden sein: Auch das Hormon Östriol muss in einem gleichgewichtigen Verhältnis zum Hormon Östradiol stehen.
Es ist daher nicht sehr vorausschauend Wechseljahresbeschwerden pauschal mit einem Estrogenmangel zu erklären oder ebenso pauschal mit z.B. mit einem Hormon Pflaster auf Östradiol- Basis zu therapieren, denn meistens sind es genau die anderen Hormone die einen Mangel aufweisen.
So können - ganz im Gegenteil - Wechseljahresbeschwerden sogar noch verstärkt werden:
- verstärkte Gewichtszunahme
- depressionssteigernd
- künstliches Heranzüchten von Myomen
- u.v.m.
An erster Stelle sollte daher unbedingt ein Hormonspeicheltest erfolgen, um die Ursachen sowie vor Allem das Verhältnis der Hormone zu einander bestimmen zu können.
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Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: Sexualität
Sexuelle Veränderungen während und nach den Wechseljahren sind typisch, können aber individuell sehr unterscheidlich ausfallen:
Manche berichten von einem gesteigerten Lustgefühl, da die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft durch das Ausbleiben des Eisprungs abfällt und sie so den Sex ungezwungener geniessen können.
Weitaus häufiger erzählen Untersuchungen jedoch von einem Abnehmen des sexuelle Interesses oder der Erregbarkeit. Häufig angeführt werden in diesem Zusammenhang eine juckende/brennende Scheide, "Schmerzen" beim Sexualverkehr, trockene Scheide. Dies sind z.B. Symptrome die auf einen Mangel des Östriol - Hormons hinweisen können (siehe auch: Wechseljahresbescherden und trockene Schleimmhäute
Bei der sexuellen Freude spielen auch soziale und psychische Wechselbeziehungen eine Rolle: Zum Beispiel kann sich eine Abnahme der Leistungsfähigkeit im Beruf aufgrund von Schlafstörungen ebenso auf das Sexualerleben auswirken, also als eine sexuelle Frustration bemerkbar machen.
Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: trockene Schleimhäute
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Bei der Frau gehört eine trockene Scheide zu den sehr häufig genannten Wechseljahresbeschwerden, denn durch die Umstellung der Hormone (Rückgang von Östriol - dem "Schleimhautöstrogen", bzw eine Dominanz des Östriolgegenspielers, dem Östradiol) im Körper können die Schleimhäute der Scheide (und anderer Schleimhäute: Nase, Augen, etc) trocken werden.
Folgen einer trockenen Scheide sind häufig Infektionen, Juckreiz oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, da die Schleinhaut den Körper vor Erregern schützt und ohne "gute" Schleimhaut Erreger problemlos in den Körper eindringen können.
Sowohl bei der Frau als auch beim Mann können die Schleimhäute der Harnblase und Harnröhre gleichfalls von einer Trockenheit betroffen sein. Die Folge können dann Schmerzen beim Wasserlassen sein.
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Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: Hitzewallungen
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Hitzewallungen? Auch eine Lösung...
Zwei Drittel aller Frauen leiden in den Wechseljahren laut Studien an Hitzewallungen ("Hotflashs")
Hitzewallungen werden wie heiße Wellen empfunden, die ausgehend von der Brust über den Hals in den Kopf und in die Oberarme schießen. Begleitet von heftigen Schweißausbrüchen und kräftigem Herzklopfen erscheinen Hautrötungen an den betroffenen Stellen.
Die Hitzewallungen sind zwar meistens nach einigen Minuten bereits vorbei, können jedoch als sehr störend empfunden werden - vor allem wenn Sie nachts passieren und am Weiterschlafen hindern.
Ursache kann auch hier eine Östrogendominanz sein, sprich das Verhältnis der Östrogen - Hormone (Östradiol, Östriol und Östron) im Verhältnis zu dem Hormon Progesteron, also ein Ungleichgewicht der Hormone , dass mit natürlichen Mitteln in leichten oder verschreibungspflichtigen Cremes in schweren Fällen reguliert kann.
Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: Stimmungsschwankungen

Ein weiteres, häufig auftretendes Symptom der Wechseljahre sind Stimmungs- und Gemütsschwankungen. Diese können sich z.B. in Gereiztheit oder in Depressionen äußern.
Beispielhaft stehen Männer um die 50 auf dem Gipfel Ihrer Schaffenskraft und
haben in aller Regel beruflichen und wirtschaftlichen Erfolg. Durch die auftretenden Symptome der Wechseljahre schleicht sich ein oft nicht unerheblicher Leistungsdruck ein: Das subjektiv stark ausgeprägte Empfinden von Wechseljahresbeschwerden kann daraufhin zu einem Nachlassen der eigenen Leistungsfähigkeit führen.
Die Folge ist: "Mann" stellt sich in Frage und beginnt an sich selbst zu zweifeln.
Als Folge können wiederum Probleme am Arbeitsplatz auftreten oder es entstehen Spannungen im familiären Bereich. Bei betroffenen Frauen oder Männer führen zusätzliche Symptome wie Stimmungsschwankungen oder sexuelle Frustrationen oft zu Konflikten mit dem Partner.
Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: Schlafstörungen
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Ein weiteres sehr verbreitetes Problem bei Wechseljahresbeschwerden sind Schlafstörungen in allen ihren Ausprägungen:
Einschlafprobleme, unruhiger und wenig erholsamer Schlaf, häufiges Aufwachen, nächtliches Schwitzen, Hitzewallungen, seltenes Erreichen der so wichtigen Tiefschlafphasen und ein Aufwachen allein durch leichte Störungen.
Eine Umfrage der OEGGG belegt, dass die Zahl der Schlafstörungen bei den 50 bis 59-Jährigen sprunghaft ansteigt - und zwar um 260%! (Quelle: Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe )
Der schlechte Schlaf hat zusätzlich Auswirkungen auf die persönliche Leistungsfähigkeit und Stresstoleranz in Beruf und Privatleben.
Dies wiederum kann zu echten Sorgen führen bis hin zu Ängsten oder sogar Depressionen - der Teufelskreis beginnt von Neuem.
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Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: Gewichtszunahme
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Durch die Umstellung der Hormone in den Wechseljahre verändert sich auch die Figur:
Die Veränderungen betreffen Gewichts- und Umfangzunahmen in Taille und am Bauchbereich sowie an der Brust.
Da Hormone in ein Ungleichgewicht rutschen, z.B. das Hormon Östradiol über seine Gegenspieler Progesteron oder Testosteron dominiert, lagert der Körper mehr Fette in den Fettzellen des abdominalen Bereiches ein (Bauchbereich), denn: Östradiol erzeugt sogenanntes "Schwangerschaftsfett: Wird z.B. bei einer Schwangerschaft mehr Östradiol als "normal" produziert baut der Körper dadurch Fettreserven an bestimmten Stellen des Körpers auf - er legt damit (Energie-)Reserven für "zwei Menschen" an: Für die Mutter UND das Kind.
Dominiert das Hormon Östradiol ausserdem über das Hormon Testosteron, lagert sich aufgrund eines schlechteren Fettstoffwechsels mehr Fett ein: Das Testosteron regt nämlich sowohl die Lipolyse an, also die Mobilisierung der Fette aus den Fettdepots, wie es auch die Lipoproteinlipase (die Aufspaltung und „Nutzbarmachung“ der Fette im Blut“) . Ist dieses Gleichgewicht gestört durch "zu viel" Östradiol und "zu wenig" Testosteron, kann das Testosteron nicht mehr den Fettabbau regeln (Lipolyse) und die Aufspaltung der Fette (Lipoproteinlipase) wird gehemmt sein.
Durch die Hormon-bedingte reduzierte Verstoffwechselung benötigt der Körper auch weniger Nahrung. Wer jedoch aus "alter Gewohnheit" weiterhin die ehemals normale Menge Nahrung zu sich nimmt, nimmt zwangläufig auch zu. Die reduzierte Stoffwechselleistung des Körpers trägt auch dazu bei, dass das Abnehmen schwieriger wird!
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Hormone, Wechseljahre und Wechseljahresbeschwerden: Symptome
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Typische körperliche Wechseljahresbeschwerden können sein:
- Hitzewallungen (Hot Flash)
- plötzliche, heftige Schweissausbrüche
- extreme Blutungen
- unregelmäßige Zyklen
- Herzklopfen bis Herzrasen
- Schwindelanfälle
- Kopfschmerzen
- Migräne
- erhöhtes Schlafbedürfnis
- trockenen Schleimhäute: Schmerzen beim Sexualverkehr
- trockene Schleimhäute: Schmerzen beim Wasserlassen
- trockene Schleimhäute: Entzündungen der Scheide
- trockene Schleimhäute: Jucken oder Brennen in der Scheide
- Figurveränderung: Gewichtszunahme, empfindliche Brüste
- Faltenbildung der Haut
- Osteoporose
- erhöhtes Herzinfarktrisiko
- Körperliche Erschöpfung
- Myombildung in der Gebärmutter
- vermehrte Wärmeempfindlichkeit
- Abnahme der Muskelkraft
- Potenzstörungen
- Gefahr von Schlaganfälle
- Schilddrüsenprobleme (geschwollene Augen, etc)
- Glieder- und Gelenkschmerzen
Typische geistige/seelische Wechseljahresbeschwerden können sein:
- Launenhaftigkeit

- Stimmungsschwankungen
- Mutlosigkeit
- Traurigkeit
- Antriebslosigkeit
- Depressionen oder
- depressive Verstimmung
- Schlafstörungen
- verminderte Libido (weniger Spaß am Sex, kaum Lust dazu)
- reduzierte Leistungsfähigkeit
- erektile Dysfunktion,
- Schwächegefühl
- verminderte Aktivität
- Mattigkeit, nachlassende Tatkraft
- Reizbarkeit, Gefühlsschwankungen
- innere Unruhe
- Konzentrationsmängel
Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: Der Hormontest aus dem Speichel
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Je mehr dieser Symtpome auf Sie zutreffen, desto wahrscheinlicher kann der Auslöser Ihrer Wechseljahresbeschwerden ein Ungleichgewicht in Ihrem Sexualhormonhaushalt sein.
Sie vermuten ein Hormon Ungleichgewicht bei Ihnen? Machen Sie den Hormonspeicheltest zu Wechseljahre und Wechseljahresbeschwerden: Einfacher können Sie Ihre Hormone nicht testen!
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Die Analyse der Sexual- Hormone über einen Hormontest aus dem Speichel bietet viele Vorteile gegenüber des Tests im Blutserum.
(1) Im Speichel finden wir die aktiven Formen der Hormone, die Ihnen einen wesentlichen Einblick in Ihre Hormonlage vermitteln.
(2) Der Hormontest aus dem Speichel ist schmerzfrei (kein Stechen mit der Nadel) und in den eigenen vier Wänden ganz privat durchführbar.
(3) Auch normalerweise sehr aufwendige Hormon - Monatsprofile wie zur Beobachtung des Zyklusverlaufs z .B. über die Sexual Hormone lassen sich wesentliche unkomplizierter durchführen und entlasten damit Therapeut und Patient.
Der Hormontest aus dem Speichel ist aus labormedizinischer Sicht besonders aussagefähig, da gezielt der biologisch aktive, freie und ungebundene Teil der Hormone ermittelt wird: Im Blut sind die Steroid- Hormone an Carrierproteine gebunden und liefern deshalb wenig reproduzierbare Messwerte als über ein Hormontest aus dem Speichel.
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Die angebotenen Informationen auf dieser Seite Hormone und Wechseljahresbeschwerden, www.hormone-wechseljahre.de sowie allen anderen unserer Seiten sind durch fachliche Kompetenz mehrerer Wissenschaftler und Mediziner für Sie zusammengestellt. Unsere Informationen entbinden niemanden von einem Besuch bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker und sollen zur Selbstdiagnose oder Medikamentation anregen.
Unsere für Sie aufbereiteten Informationen zum Thema Hormone, Wechseljahre und Wechseljahrebeschwerden sollen den Dialog zwischen dem Arzt, Heilpraktiker und Patient fördern.
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Hormonspeicheltest
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